Kostenloses Werkzeug
WordPress Theme Detector
Welches Theme läuft auf dieser Seite, welche Version, mit oder ohne Child-Theme? Welcher Page-Builder, welche Plugins? Der Detector liest es aus dem Quelltext und der style.css des Themes — für die eigene Seite genauso wie für eine, die Ihnen gefällt.
Wir rufen nur ab, was öffentlich erreichbar ist, und speichern weder Adresse noch Ergebnis. Automatische Momentaufnahme, keine Rechtsberatung. Bitte nur eigene Seiten prüfen oder solche, für die Sie die Zustimmung haben. Mehr dazu
Kurz gesagt: Der Detector liest den Quelltext Ihrer Startseite und die style.css des Themes. Er nennt Theme mit Version und Autor, trennt Child-Theme und Eltern-Theme, erkennt den Page-Builder und listet die im Quelltext sichtbaren Plugins. Fehlt das Child-Theme, sagt er es. Was Skripte und Stylesheets nicht verraten, sieht er nicht; ein leeres Feld heißt „nicht ablesbar“, nicht „nicht vorhanden“. Was er prüft und was nicht →
Was der Detector prüft — und was nicht: aufklappen
Der Detector prüft
- Theme: Name, Version und Autor aus der style.css (bis zu drei Themes aus dem Quelltext)
- Child-Theme samt Eltern-Theme, erkennbar an der Zeile „Template:“
- Page-Builder: Elementor, Divi, WPBakery, Bricks, Beaver Builder, Oxygen oder Block-Editor
- Plugins, die im Quelltext Pfade hinterlassen
- WordPress-Version, soweit die Seite sie preisgibt
Der Detector prüft nicht
- Plugins ohne Frontend-Ausgabe: Backup, Sicherheit, SEO-Einstellungen
- Themes und Builder auf Unterseiten, die Sie nicht eingeben
- Seiten ohne WordPress; er meldet dann „Kein WordPress erkannt“
- Ob ein Theme gepflegt wird oder Sicherheitslücken hat
- Eigene Änderungen am Theme: ob es welche gibt und welche
Ergebnis lesen: Schritt für Schritt aufklappen
- Theme-Zeile: Name, Version und Autor stammen aus der style.css. Fehlt die Version, hat der Theme-Autor sie dort nicht eingetragen. Steht „Theme nicht ablesbar“, sind die Dateien umbenannt oder zusammengefasst; dann hilft Schritt 5.
- Child-Theme prüfen: Zeigt die Ausgabe „Child-Theme“ mit Eltern-Theme, ist die Trennung da. Steht dort „Kein Child-Theme“, gehen eigene Dateiänderungen am Theme beim nächsten Theme-Update verloren. Nur Einstellungen im Customizer sind davon nicht betroffen.
- Page-Builder einordnen: Ein Builder bindet Sie an dessen Plugin: Wechseln Sie das Theme, laufen Elementor, Beaver Builder oder Bricks als Plugin weiter. Ein Builder, der fest im Theme steckt, hinterlässt nach dem Wechsel Reste im Inhalt.
- Plugin-Liste abgleichen: Vergleichen Sie sie mit Ihrer Plugin-Seite im WordPress-Backend. Ein Plugin, das die Seite lädt, aber niemand kennt, ist ein Fall für die Aufräum-Runde. Erkannte Plugins aus der Liste prüfen Sie auf Updates.
- Gegenprobe von Hand: Quelltext öffnen (
Strg+U), nachwp-content/themes/suchen, den Ordnernamen notieren und/wp-content/themes/ordnername/style.cssan die Adresse hängen. Die Kopfzeilen mit Theme Name, Version und Template zeigen dasselbe wie der Detector.
Im eigenen Backend sehen Sie das Theme unter „Design → Themes“; dort ist der aktive Eintrag markiert. Der Detector ist für die Fälle da, in denen Sie keinen Zugang haben oder die Seite von außen betrachten wollen.
Wofür der Detector gut ist: aufklappen
- Eigene Seite, unbekannter Aufbau: Vor einem Agenturwechsel oder wenn niemand mehr weiß, womit die Seite gebaut wurde.
- Fremde Seite, die gefällt: Zeigt, welches Theme und welcher Builder dahinterstecken; oft ist es ein Theme, das Sie selbst einsetzen können.
- Vor Umzug oder Relaunch: Jedes erkannte Plugin muss auf der neuen Seite weiterlaufen oder bewusst wegfallen.
Warum das Child-Theme wichtig ist: aufklappen
Wer direkt im Theme Anpassungen vornimmt, verliert sie beim nächsten Theme-Update. Wer deshalb nicht aktualisiert, sammelt Sicherheitslücken an. Ein Child-Theme trennt beides: Das Eltern-Theme wird aktualisiert, die eigenen Änderungen liegen daneben. Wie Anpassungen updatesicher werden und welche Alternativen es ohne Child-Theme gibt, steht im Beitrag Theme-Anpassungen updatesicher.
Selbst machen oder beauftragen: wo es aufhört
Selbst schaffen Sie: Theme, Version und Child-Theme feststellen, die Plugin-Liste mit dem Backend abgleichen und ein Child-Theme für kleine Anpassungen anlegen. Schwierig wird es, wenn viele Anpassungen im Theme stecken, ein Builder fest zum Theme gehört, das Theme seit Jahren keine Updates bekommt oder der Wechsel nicht auf der Live-Seite erprobt werden soll. Den sicheren Ablauf beschreibt die Checkliste zum Theme-Wechsel.
Theme-Wechsel zum Festpreis: 449 €
Wir wechseln zuerst auf einer Kopie, übernehmen Inhalte, Menüs und Widgets, richten ein Child-Theme ein und messen die Ladezeit vorher und nachher. Ihre Live-Seite bleibt bis zur gemeinsamen Abnahme unberührt. Dauer: 3–5 Werktage.
Erst klären, ob sich der Wechsel lohnt: 29 €
Im Beratungs-Call sprechen Sie mit einem Entwickler über Ihre Bestandsaufnahme und die Theme-Wahl, die Antwort darf auch „brauchen Sie nicht“ lauten. Beauftragen Sie innerhalb von 90 Tagen etwas, ziehen wir die 29 € beim Bezahlen ab. Der Detector ist die kostenlose Vorstufe.
Weiterlesen und weitere Werkzeuge
- Theme-Anpassungen updatesicher — Child-Theme Schritt für Schritt und drei Alternativen
- Checkliste zum Theme-Wechsel — was am alten Theme hängt
- Theme und Plugin auswählen — Fragen vor der Entscheidung
- WordPress-PageSpeed-Test und WordPress-SEO-Check — Ladezeit und Sichtbarkeit derselben Seite
- WordPress-Malware-Scanner — von außen sichtbare Warnzeichen
- Website-Check — alle Prüfungen auf einmal
- Alle kostenlosen Werkzeuge
Häufige Fragen
Wie finde ich heraus, welches Theme eine WordPress-Seite nutzt?
Adresse oben eingeben: Der Detector sucht im Quelltext nach Pfaden unter /wp-content/themes/ und liest die style.css des Themes. Von Hand geht es auch: Quelltext öffnen (Strg+U), nach „wp-content/themes/“ suchen. Der Ordnername dahinter ist das Theme.
Kann der Detector jedes Theme erkennen?
Nein. Er erkennt, was in den Dateipfaden der Seite steht. Bündelt ein Optimierungs-Plugin alle Stylesheets unter neuem Namen oder liegen sie auf einer anderen Domain, findet er das Theme nicht. Er sagt dann, dass sich das Theme nicht ablesen lässt, und rät nichts.
Woran erkenne ich ein Child-Theme?
In der style.css eines Child-Themes steht eine Zeile „Template:“ mit dem Ordnernamen des Eltern-Themes. Genau diese Zeile liest der Detector und zeigt dann Child-Theme und Eltern-Theme getrennt an. Fehlt sie, stuft er das Theme als Eltern-Theme ein.
Welche Page-Builder erkennt der Detector?
Elementor, Divi, WPBakery, Bricks, Beaver Builder und Oxygen sowie den Block-Editor. Grundlage sind typische Klassennamen im Quelltext und Plugin-Pfade. Ohne Treffer meldet er „keiner erkannt“; das heißt nur, dass keines dieser Muster vorkommt.
Warum fehlen Plugins in der Liste?
Sichtbar sind nur Plugins, die Skripte oder Stylesheets im Frontend laden. Backup-, Sicherheits- und SEO-Plugins mit reinem Backend-Anteil tauchen nicht auf. Die vollständige Liste steht in Ihrem WordPress unter „Plugins“. Fremde Seiten zeigen immer nur einen Ausschnitt.
Darf ich fremde Seiten prüfen?
Der Detector ruft nur ab, was jeder Besucher auch sieht: die Startseite und die style.css des Themes. Wir speichern weder Adresse noch Ergebnis. Bitte nutzen Sie ihn für eigene Seiten oder solche, für die Sie die Zustimmung haben.
Brauche ich ein Child-Theme?
Sobald Sie Dateien des Themes ändern, etwa Vorlagen oder die functions.php, ja: Ein Update ersetzt die Theme-Dateien, Änderungen darin gehen verloren. Reine Einstellungen über den Customizer oder den Website-Editor bleiben erhalten. Den Weg dazu zeigt unser Beitrag zu updatesicheren Theme-Anpassungen.
Was kostet ein Theme-Wechsel, wenn ich ihn nicht selbst machen will?
Der Theme-Wechsel kostet 449 € Festpreis, Dauer: 3–5 Werktage. Wir arbeiten zuerst auf einer Kopie, Ihre Live-Seite bleibt bis zur Abnahme unberührt. Wer erst klären will, ob sich ein Wechsel lohnt, bucht den Beratungs-Call für 29 €; beauftragen Sie danach etwas, rechnen wir ihn an.