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WordPress Theme Detector
Welches Theme läuft auf dieser Seite, welche Version, mit oder ohne Child-Theme? Welcher Page-Builder, welche Plugins? Der Detector liest es aus dem Quelltext und der style.css des Themes — für die eigene Seite genauso wie für eine, die Ihnen gefällt.
Was der Detector zeigt
Das Theme mit Name, Version und Autor aus dessen style.css, ein Child-Theme samt Eltern-Theme, den Page-Builder (Elementor, Divi, WPBakery, Bricks, Beaver Builder, Oxygen oder der Block-Editor), die im Quelltext sichtbaren Plugins und die WordPress-Version mit Sicherheitsstand.
Warum das Child-Theme wichtig ist
Wer direkt im Theme Anpassungen vornimmt, verliert sie beim nächsten Theme-Update — und wer deshalb nicht aktualisiert, sammelt Sicherheitslücken. Ein Child-Theme trennt beides. Fehlt es, ist das der häufigste Grund für „das Update hat mein Design zerstört". Wie Anpassungen updatesicher werden, steht im Beitrag Child Theme und Co.
Grenzen
Sichtbar ist nur, was Skripte oder Stylesheets in die Seite lädt. Plugins ohne Frontend-Ausgabe — Backups, Sicherheit, SEO-Einstellungen — bleiben unsichtbar, und manche Optimierungs-Plugins bündeln alle Dateien unter neuem Namen. Dann erkennt der Detector weniger. Für eine vollständige Bestandsaufnahme mit Empfehlung gibt es den Beratungs-Call, für den Wechsel auf ein gepflegtes Theme den Theme-Wechsel zum Festpreis.