$ wpnerd check --rundum
Website-Check mit Note
19 Prüfungen in einem Durchlauf — Abmahnrisiken, Sicherheit, Tempo, Pflichten 2026, Sichtbarkeit und Mail. Am Ende eine Note von 1 bis 5 und, wo nötig, das passende Paket zum Beheben.
Kostenlos · ohne Anmeldung · erste Ergebnisse nach Sekunden, Google-Messung bis 40 Sekunden
Gebaut für WordPress. Andere Systeme prüfen wir, soweit es von außen geht — ohne Note.
Wir rufen nur ab, was öffentlich erreichbar ist, und speichern weder Adresse noch Ergebnis. Für die Tempo-Messung geht die Adresse an Google (PageSpeed). Automatische Momentaufnahme, keine Rechtsberatung. Bitte nur eigene Seiten prüfen oder solche, für die Sie die Zustimmung haben. Mehr dazu
- Von außen geprüftso, wie ein Abmahner oder Angreifer Ihre Seite sieht
- Mit Google-MesswertenPageSpeed und Lighthouse direkt von Google
- Jeder Befund erklärtwas es bedeutet und was Sie selbst tun können
- Echte Entwickler in BerlinFragen zum Ergebnis? 030 28851150*, Mo–Fr 9–17 Uhr
So läuft der Check
- 1Domain eingebenKein Konto, kein Zugang — die Domain Ihrer Website genügt.
- 219 Prüfungen laufen gleichzeitigJedes Ergebnis erscheint, sobald es da ist. Die Google-Messung braucht am längsten.
- 3Note und PaketEine Note von 1 bis 5 — und für jeden Mangel die Leistung, die ihn behebt, mehrere zusammen mit 10 % Kombi-Vorteil.
Was wir prüfen
19 Prüfungen in 5 Bereichen
Jede Prüfung gibt es auch einzeln — mit ausführlicher Erklärung im Werkzeugkasten.
Abmahnrisiko
Was Abmahner von außen nachweisen könnenGoogle Fonts
Lädt die Seite Schriften von Google-Servern? Das überträgt die IP-Adresse jedes Besuchers ohne Einwilligung.
Einbettungen
YouTube, Google Maps, reCAPTCHA & Co., die schon vor der Einwilligung laden.
Tracker
Analytics, Meta-Pixel, Tag Manager und weitere Dienste im Quelltext.
Impressum
Pflichtangaben nach § 5 DDG: Anschrift, Vertretung, Register, Kontaktwege.
Datenschutzerklärung
Steht jeder Dienst, den die Seite lädt, auch in der Erklärung? Und sind die Pflichtangaben da?
Sicherheit
Lücken, Infektionszeichen, SchutzmechanismenWordPress-Version
Aktuell und gepatcht — oder offen für bekannte Lücken wie wp2shell?
Malware-Zeichen
Spam-Links, fremde Skripte und verdächtige Muster, die von außen sichtbar sind.
Getarnte Weiterleitungen
Landen Smartphone, Google-Besucher und Googlebot am selben Ziel? Sonst ist das ein Hack-Muster.
Sicherheits-Header
HSTS, Schutz vor Clickjacking und Content-Sniffing — kosten nichts, fehlen oft.
SSL-Zertifikat
Gültig — und wie lange noch, bevor Besucher eine Warnseite sehen?
Tempo & Technik
Ladezeit, Gewicht und womit die Seite gebaut istPageSpeed (Google)
Die Lighthouse-Messung von Google, mobil: LCP, Layout-Sprünge, Blockierzeit und echte Nutzerdaten.
Seitengewicht
HTML-Größe, Zahl der Skripte, Bilder ohne Lazy Loading und alte Bildformate.
Theme & Page-Builder
Welches Theme, mit Child-Theme? Welcher Page-Builder, welche Plugins sind sichtbar?
Pflichten 2026
Barrierefreiheit, KI-Kennzeichnung, Shop-AngabenBarrierefreiheit
Alt-Texte, Überschriften, Formulare — plus die automatische Barrierefreiheits-Prüfung von Google Lighthouse.
KI-Kennzeichnung
Chatbots, die seit dem 2. August 2026 sichtbar als KI gekennzeichnet sein müssen.
Shop-Pflichtangaben
Grundpreis, Versandkosten und GPSR-Herstellerangaben an einer echten Produktseite.
Sichtbarkeit & Mail
Gefunden werden — bei Google, ChatGPT und im PostfachSEO-Grundlagen
Titel, Beschreibung, Überschriften, Canonical, Sitemap und strukturierte Daten.
KI-Sichtbarkeit
Dürfen ChatGPT, Perplexity & Co. die Seite lesen? Gibt es llms.txt und Schema?
Mail-Zustellbarkeit
SPF, DKIM und DMARC — ohne sie landen Bestellbestätigungen und Formular-Mails im Spam.
Kurz gesagt: Was der Website-Check leistet
Der Website-Check prüft eine Website in einem Durchlauf auf 19 Punkte, die Betreiber am häufigsten Geld, Besucher oder Nerven kosten: Abmahnrisiken wie Google Fonts und Tracker ohne Einwilligung, Sicherheitslücken und Infektionszeichen, Ladezeit, die Pflichten aus 2025 und 2026 sowie Sichtbarkeit und Mail-Zustellung. Sie geben nur die Domain ein. Nach rund einer Minute steht eine Note von 1 bis 5 da, jeder Befund ist einzeln erklärt, und Sie können das Ergebnis als PDF oder als Text mitnehmen.
Geprüft wird ausschließlich von außen, also genau das, was auch ein Abmahner, ein Mitbewerber oder ein automatisierter Angriff sieht. Das ist die Stärke des Checks und zugleich seine Grenze: Er braucht keinen Zugang, sieht aber auch nichts, was hinter dem Login liegt.
Für wen der Check gedacht ist
- Für Inhaber und Geschäftsführer, die wissen wollen, ob ihre Website ein Risiko ist, ohne erst jemanden beauftragen zu müssen.
- Für alle, die eine Abmahnung bekommen haben und sehen wollen, ob der Vorwurf technisch stimmt und was sonst noch offen ist.
- Für Agenturen und Freelancer, die eine übernommene Seite einschätzen müssen. Das PDF taugt als Bestandsaufnahme für den Kunden.
- Nach einem Relaunch oder Umzug, um zu sehen, ob dabei etwas verloren ging: die Sitemap, die Weiterleitungen, der DMARC-Eintrag.
So lesen Sie das Ergebnis
- Erst die Note, dann die roten Zeilen. Mängel sind aufgeklappt, Bestandenes ist zugeklappt. Ein Klick öffnet jede Zeile und zeigt, was genau gefunden wurde.
- Plus und Minus lesen. In jeder Prüfung stehen die einzelnen Punkte: mit Plus, was stimmt, mit Minus, was fehlt. Eine Prüfung kann bestanden sein und trotzdem einen Minus-Punkt als Hinweis tragen.
- „Hinweis“ ist kein Mangel. Eine Prüfung, die nicht zutrifft (kein Shop, kein Chatbot), zählt nicht in die Note.
- Ergebnis mitnehmen. „Als PDF speichern“ sichert die vollständige Analyse mit allen Prüfungen aufgeklappt. „Text kopieren“ nimmt nur die Baustellen, fertig zum Einfügen in eine Mail an den, der die Seite betreut.
- Reihenfolge beim Beheben: Infektionszeichen und Weiterleitungen sofort, dann Abmahnrisiken, dann Sicherheit, dann Tempo und Sichtbarkeit.
Wie die Note entsteht
Jede Prüfung meldet, ob sie einen handfesten Mangel gefunden hat. Gezählt werden nur echte Befunde — „nicht zutreffend“ (etwa die Shop-Prüfung auf einer Seite ohne Shop) zählt nicht. Die Note ist bewusst streng, aber jede Teilprüfung erklärt ihren Befund einzeln.
Wo der Check etwas findet, stellt er Ihnen das passende Paket zusammen: die teuerste Leistung zum vollen Preis, jede weitere 10 % günstiger — wir kennen Ihre Seite dann schon. Sie müssen nichts davon buchen. Der Befund gehört Ihnen.
Die 19 Prüfungen im Einzelnen
Zu jeder Prüfung: was genau angesehen wird, was ein Befund für Sie bedeutet und was Sie selbst tun können. Die Zeilen lassen sich aufklappen. Wie Sie dieselben Punkte von Hand im Browser prüfen, steht in der Anleitung Website prüfen: 19 Punkte, die Sie selbst testen können.
AbmahnrisikoWas Abmahner von außen nachweisen können
Google Fonts
Was wir prüfen. Wir lesen den Quelltext der Startseite und die verlinkten Stylesheets und suchen nach Aufrufen von fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com.
Was ein Befund bedeutet. Lädt die Seite Schriften direkt von Google, geht die IP-Adresse jedes Besuchers ohne Einwilligung an Google. Das Landgericht München I hat dafür am 20. Januar 2022 Schadensersatz zugesprochen (Az. 3 O 17493/20). Seitdem ist das der häufigste Anlass für Abmahnschreiben an kleine Websites.
Was Sie selbst tun können. In vielen Themes gibt es einen Schalter „Google Fonts lokal laden“. Reicht das nicht, weil ein Plugin oder ein Page-Builder die Schriften nachlädt, müssen sie von Hand lokal eingebunden werden.
Einzeltest mit Erklärung → Ratgeber: Google-Fonts-Abmahnung → Beheben lassen: Google-Fonts-Soforthilfe · 99 € →
Einbettungen
Was wir prüfen. Wir suchen im Quelltext nach eingebetteten Diensten, die schon beim Seitenaufruf laden: YouTube, Vimeo, Google Maps, reCAPTCHA, Social-Media-Einbettungen und ähnliche.
Was ein Befund bedeutet. Jede dieser Einbettungen baut eine Verbindung zu einem fremden Server auf, bevor der Besucher zugestimmt hat. Rechtlich ist das dieselbe Lage wie bei Google Fonts, nur mit mehr Daten.
Was Sie selbst tun können. Videos und Karten lassen sich hinter einen Klick legen („Zwei-Klick-Lösung“), viele Cookie-Banner können das. reCAPTCHA lässt sich oft durch eine Lösung ohne Drittanbieter ersetzen.
Einzeltest mit Erklärung → Ratgeber: Google Maps, YouTube und reCAPTCHA → Beheben lassen: Embed-Sanierung · 199 € →
Tracker
Was wir prüfen. Wir suchen nach bekannten Mess- und Werbeskripten im Quelltext: Google Analytics, Tag Manager, Meta-Pixel, Hotjar, LinkedIn Insight und weitere.
Was ein Befund bedeutet. Ein Fund heißt zunächst nur: Das Skript steht im Quelltext. Ob es vor der Einwilligung feuert, zeigt erst der Netzwerk-Tab im Browser. Steht es dort vor dem Klick auf „Akzeptieren“, fehlt die Rechtsgrundlage.
Was Sie selbst tun können. Öffnen Sie die Seite in einem privaten Fenster, drücken Sie F12, wählen Sie „Netzwerk“ und laden Sie neu, ohne den Banner anzuklicken. Tauchen dort Aufrufe an Google oder Meta auf, ist der Banner falsch eingerichtet.
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Impressum
Was wir prüfen. Wir suchen das Impressum über den Link auf der Startseite und über die üblichen Adressen und gleichen den Text mit den Pflichtangaben nach § 5 DDG ab: Anschrift, Vertretung, Rechtsform, Register, Umsatzsteuer-ID, zwei Kontaktwege.
Was ein Befund bedeutet. Ein fehlendes oder lückenhaftes Impressum ist der klassische Wettbewerbsverstoß. Abmahnen können Mitbewerber und Verbände. Häufig sind es Kleinigkeiten: die alte Rechtsgrundlage TMG statt DDG, der Hinweis auf die abgeschaltete EU-Streitschlichtungsplattform.
Was Sie selbst tun können. Das Impressum können Sie selbst korrigieren. Vergleichen Sie es Punkt für Punkt mit der Liste im Ergebnis. Bei Kapitalgesellschaften, Kammerberufen und Versicherungsvermittlern kommen Angaben dazu, die der Check nicht alle kennt.
Einzeltest mit Erklärung → Ratgeber: Impressum-Abmahnung → Beheben lassen: Abmahnsicher-Komplettpaket · 349 € →
Datenschutzerklärung
Was wir prüfen. Wir suchen die Datenschutzerklärung, prüfen die Pflichtangaben (Verantwortlicher, Rechtsgrundlagen, Betroffenenrechte, Beschwerderecht, Speicherdauer) und gleichen ab, ob jeder Dienst, den die Seite lädt, dort auch genannt ist.
Was ein Befund bedeutet. Der häufigste Fehler ist nicht die fehlende Erklärung, sondern die veraltete: Die Seite lädt inzwischen einen Dienst, der im Text nicht vorkommt, oder der Text nennt Dienste, die längst entfernt sind.
Was Sie selbst tun können. Gehen Sie die Liste der gefundenen Dienste durch und suchen Sie jeden im Text Ihrer Erklärung. Was fehlt, ergänzen Sie mit einem Generator oder Ihrem Anwalt. Was nicht mehr genutzt wird, streichen Sie.
Einzeltest mit Erklärung → Ratgeber: Datenschutzerklärung → Beheben lassen: Abmahnsicher-Komplettpaket · 349 € →
SicherheitLücken, Infektionszeichen, Schutzmechanismen
WordPress-Version
Was wir prüfen. Wir lesen die WordPress-Version aus dem, was die Seite selbst verrät, und vergleichen sie mit der aktuellen Version von wordpress.org.
Was ein Befund bedeutet. Eine veraltete Version ist kein Schönheitsfehler. Sicherheitslücken in alten Versionen sind öffentlich dokumentiert, und automatisierte Angriffe suchen gezielt nach ihnen.
Was Sie selbst tun können. Updates spielen Sie im WordPress-Dashboard unter „Aktualisierungen“ ein. Machen Sie vorher eine Sicherung. Bei großen Versionssprüngen und alten Themes lohnt ein Test auf einer Kopie der Seite.
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Malware-Zeichen
Was wir prüfen. Wir suchen nach Mustern, die von außen sichtbar sind: verschleierte Skripte, versteckte iframes, Spam-Begriffe im Text und fremde Weiterleitungen.
Was ein Befund bedeutet. Ein Fund ist ein starkes Warnzeichen. Kein Fund ist keine Entwarnung: Hintertüren in Dateien, fremde Administratoren und Schadcode in der Datenbank sieht nur eine Prüfung auf dem Server.
Was Sie selbst tun können. Bei einem Fund: nichts löschen, keine Sicherung zurückspielen, Passwörter erst nach der Bereinigung ändern. Sonst gehen die Spuren verloren, an denen man das Einfallstor erkennt.
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Getarnte Weiterleitungen
Was wir prüfen. Wir rufen die Startseite viermal ab: als Desktop-Browser, als Smartphone, als Googlebot und als Besucher, der von Google kommt. Dann vergleichen wir, wo jeder landet.
Was ein Befund bedeutet. Gehackte Seiten zeigen dem Betreiber oft die normale Seite und leiten nur Handy-Nutzer oder Besucher aus der Suche auf fremde Seiten um. Deshalb bemerkt der Betreiber es als Letzter.
Was Sie selbst tun können. Sie können das nachstellen: Suchen Sie Ihre Seite bei Google am Handy und tippen Sie auf das Ergebnis. Landen Sie woanders, ist die Seite kompromittiert.
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Sicherheits-Header
Was wir prüfen. Wir lesen die Antwort-Kopfzeilen des Servers und prüfen sechs Schutzmechanismen: HSTS, X-Content-Type-Options, Schutz vor Einbettung in fremde Seiten, Content-Security-Policy, Referrer-Policy und Permissions-Policy.
Was ein Befund bedeutet. Diese Kopfzeilen kosten nichts und schließen ganze Klassen von Angriffen aus, etwa das Einbetten Ihrer Seite in eine fremde. Fehlen sie, ist die Seite nicht unsicher, aber sie verschenkt einfachen Schutz.
Was Sie selbst tun können. Bei den meisten Hostern lassen sich die Kopfzeilen über die Datei .htaccess oder ein Sicherheits-Plugin setzen. Die Content-Security-Policy ist die Ausnahme: Falsch gesetzt, legt sie die Seite lahm.
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SSL-Zertifikat
Was wir prüfen. Wir prüfen, ob das Zertifikat gültig ist, wer es ausgestellt hat und wie viele Tage es noch läuft.
Was ein Befund bedeutet. Läuft das Zertifikat ab, zeigt jeder Browser eine ganzseitige Warnung, und kaum ein Besucher klickt weiter. Das passiert meist, wenn die automatische Verlängerung beim Hoster still ausgefallen ist.
Was Sie selbst tun können. Prüfen Sie im Kundenbereich Ihres Hosters, ob die automatische Verlängerung aktiv ist. Bei weniger als 14 Tagen Restlaufzeit sollten Sie nachfragen.
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Tempo & TechnikLadezeit, Gewicht und womit die Seite gebaut ist
PageSpeed (Google)
Was wir prüfen. Google misst die Seite mit Lighthouse so, wie ein Mittelklasse-Handy sie lädt: größter Inhalt sichtbar (LCP), Layout-Sprünge (CLS), Blockierzeit. Liegen echte Nutzerdaten vor, zeigen wir sie mit.
Was ein Befund bedeutet. Google nennt als Ziel einen LCP unter 2,5 Sekunden und einen CLS unter 0,1. Die Werte fließen in die Bewertung der Seite ein, und langsame Seiten verlieren Besucher, bevor sie etwas gelesen haben.
Was Sie selbst tun können. Die größten Hebel sind fast immer dieselben: Bilder in passender Größe und modernem Format, ein Caching-Plugin, weniger Plugins, die auf jeder Seite Skripte laden.
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Seitengewicht
Was wir prüfen. Wir zählen, was die Startseite mitbringt: Größe des HTML, Zahl der Skripte und Stylesheets, Bilder ohne Lazy Loading, Bilder in alten Formaten.
Was ein Befund bedeutet. Das ist die Erklärung zur PageSpeed-Zahl. Eine Seite mit vierzig Skripten kann nicht schnell sein, egal wie gut der Server ist.
Was Sie selbst tun können. Deaktivieren Sie Plugins, die Sie nicht nutzen, und prüfen Sie nach jedem, ob die Seite noch funktioniert. Große Bilder verkleinern Sie vor dem Hochladen.
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Theme & Page-Builder
Was wir prüfen. Wir lesen aus dem Quelltext, welches Theme aktiv ist, ob ein Child-Theme genutzt wird, welcher Page-Builder im Einsatz ist und welche Plugins sich zu erkennen geben.
Was ein Befund bedeutet. Das ist kein Mangel, sondern eine Bestandsaufnahme. Sie zeigt, wie pflegbar die Seite ist: Ein Theme ohne Child-Theme verliert Anpassungen beim nächsten Update, ein seit Jahren nicht gepflegtes Theme wird zum Risiko.
Was Sie selbst tun können. Prüfen Sie im Dashboard unter „Design“, wann Ihr Theme zuletzt aktualisiert wurde. Liegt das mehr als ein Jahr zurück, ist ein Wechsel absehbar.
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Pflichten 2026Barrierefreiheit, KI-Kennzeichnung, Shop-Angaben
Barrierefreiheit
Was wir prüfen. Wir prüfen die Grundlagen im Quelltext: Sprachangabe, Alternativtexte, Überschriftenstruktur, beschriftete Formularfelder. Im Einzeltest kommt die automatische Prüfung von Google Lighthouse dazu.
Was ein Befund bedeutet. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für viele Online-Shops und Dienstleistungen im Verbrauchergeschäft. Eine automatische Prüfung findet nur einen Teil der Hürden: Tastaturbedienung und Verständlichkeit prüft kein Werkzeug.
Was Sie selbst tun können. Alternativtexte und Überschriften können Sie selbst pflegen. Bedienen Sie Ihre Seite einmal nur mit der Tabulatortaste: Kommen Sie überall hin und sehen Sie, wo Sie sind?
Einzeltest mit Erklärung → Beheben lassen: Barrierefreiheits-Umbau (BFSG) · 449 € →
KI-Kennzeichnung
Was wir prüfen. Wir suchen nach bekannten Chat-Widgets und KI-Assistenten im Quelltext.
Was ein Befund bedeutet. Ein Chatbot ist kein Mangel. Seit dem 2. August 2026 muss aber erkennbar sein, dass Besucher mit einer KI sprechen. Ob Ihr Widget das sagt, sieht der Check nicht sicher. Er zeigt nur, dass es eines gibt.
Was Sie selbst tun können. Öffnen Sie das Chatfenster auf Ihrer Seite. Steht dort klar, dass eine KI antwortet, bevor jemand schreibt? Wenn nicht, lässt sich der Begrüßungstext meist im Widget selbst ändern.
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Shop-Pflichtangaben
Was wir prüfen. Erkennen wir ein Shopsystem, suchen wir eine Produktseite und prüfen dort Grundpreis, Hinweis auf Versandkosten und die Herstellerangaben nach der Produktsicherheitsverordnung.
Was ein Befund bedeutet. Die Produktsicherheitsverordnung (GPSR) gilt seit dem 13. Dezember 2024 und verlangt Herstellerangaben direkt am Produkt. Fehlende Pflichtangaben im Shop gehören zu den Verstößen, die Mitbewerber am leichtesten finden.
Was Sie selbst tun können. Die Angaben pflegen Sie im Shop je Produkt. Bei vielen Artikeln lohnt ein eigenes Feld, das einmal je Hersteller gefüllt wird.
Einzeltest mit Erklärung → Ratgeber: GPSR-Informationspflicht → Beheben lassen: GPSR-Nachrüstung für WooCommerce · 349 € →
Sichtbarkeit & MailGefunden werden — bei Google, ChatGPT und im Postfach
SEO-Grundlagen
Was wir prüfen. Wir prüfen die Grundlagen: Seitentitel und Beschreibung mit Länge, genau eine Hauptüberschrift, Canonical, robots.txt, Sitemap, strukturierte Daten, Angaben für das Teilen in sozialen Netzwerken.
Was ein Befund bedeutet. Das sind die Voraussetzungen, damit Google die Seite richtig versteht. Sie entscheiden nicht über Platz eins, aber ihr Fehlen kostet Sichtbarkeit: Eine Seite auf „noindex“ erscheint gar nicht.
Was Sie selbst tun können. Titel und Beschreibung pflegen Sie mit einem SEO-Plugin je Seite. Die Sitemap erzeugt WordPress seit Version 5.5 selbst unter /wp-sitemap.xml.
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KI-Sichtbarkeit
Was wir prüfen. Wir lesen die robots.txt und sehen nach, ob KI-Crawler ausgesperrt sind, ob es eine llms.txt gibt und ob strukturierte Daten vorhanden sind.
Was ein Befund bedeutet. Immer mehr Menschen fragen ChatGPT oder Perplexity statt Google. Wer deren Crawler aussperrt, kommt in den Antworten nicht vor. Manche Sicherheits-Plugins tun das, ohne dass der Betreiber es weiß.
Was Sie selbst tun können. Öffnen Sie ihre-website.de/robots.txt im Browser. Steht dort „Disallow: /“ unter GPTBot oder ClaudeBot, ist die Sperre aktiv.
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Mail-Zustellbarkeit
Was wir prüfen. Wir fragen die DNS-Einträge der Domain ab: Mail-Server, SPF, DKIM mit den gängigen Selektoren und DMARC.
Was ein Befund bedeutet. Ohne diese Einträge können Empfänger nicht prüfen, ob eine Mail wirklich von Ihnen kommt. Bestellbestätigungen und Formular-Mails landen dann im Spam oder kommen gar nicht an. Die großen Postfach-Anbieter haben ihre Regeln dafür seit 2024 verschärft.
Was Sie selbst tun können. Die Einträge setzen Sie in der DNS-Verwaltung Ihrer Domain. Die Werte nennt Ihnen Ihr Mail-Anbieter. Vorsicht bei SPF: Es darf nur einen Eintrag geben, ein zweiter macht beide ungültig.
Einzeltest mit Erklärung → Beheben lassen: Mail-Zustellbarkeit für WordPress · 199 € →
Was der Check nicht sehen kann
Ein Blick von außen hat Grenzen, und die sollten Sie kennen, bevor Sie sich auf eine gute Note verlassen:
- Was nach der Einwilligung passiert. Der Check klickt keinen Cookie-Banner. Er sieht, was vor dem Klick im Quelltext steht, nicht, was danach nachgeladen wird.
- Was per Skript nachgeladen wird. Schriften, Karten oder Tracker, die erst ein Skript im Browser einfügt, tauchen im Quelltext nicht auf.
- Unterseiten. Geprüft werden die Startseite, Impressum, Datenschutzerklärung und im Shop eine Produktseite. Ein Kontaktformular mit reCAPTCHA auf einer Unterseite bleibt unentdeckt.
- Alles hinter dem Login. Hintertüren in Dateien, fremde Administratoren, veraltete Plugins ohne sichtbare Spur, die Datenbank.
- Bedienbarkeit. Ob sich die Seite mit der Tastatur bedienen lässt und ob ein Screenreader sie versteht, prüft kein automatisches Werkzeug zuverlässig.
Für diese Fälle gibt es die Prüfung mit Zugang: den Abmahnsicher-Komplettpaket für alles Rechtliche, den Malware-Notfall bei Infektionszeichen und den Barrierefreiheits-Check für die Bedienbarkeit.
Was Sie selbst beheben können — und wo es aufhört
Vieles aus dem Ergebnis braucht keinen Entwickler. Impressum und Datenschutzerklärung korrigieren Sie selbst. Alternativtexte, Seitentitel und Beschreibungen pflegen Sie im Editor. DNS-Einträge für SPF und DMARC setzt Ihr Hoster nach einer kurzen Anfrage, und WordPress-Updates spielen Sie im Dashboard ein.
Schwieriger wird es, wo eine Änderung etwas kaputt machen kann: Google Fonts, die ein Page-Builder nachlädt. Ein Cookie-Banner, der Skripte wirklich blockieren muss statt nur zu fragen. Eine Content-Security-Policy. Ein PHP-Wechsel bei einem alten Theme. Und alles, was nach einem Hack aussieht. Dort lohnt die Stunde eines Entwicklers mehr als ein Nachmittag eigener Versuche.
Wie der Check mit fremden Seiten und Daten umgeht
Wir rufen nur ab, was öffentlich erreichbar ist, und geben uns dabei als „wpnerd-check“ zu erkennen. Adresse und Ergebnis werden nicht gespeichert. Für die Tempo-Messung geht die Adresse an Google, weil Google die Messung durchführt. Betreiber, die keine Prüfung wünschen, schließen sie in ihrer robots.txt mit einem Eintrag für „wpnerd-check“ aus. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Das Ergebnis ist eine automatische Momentaufnahme und keine Rechtsberatung. Es zeigt technische Befunde und nennt, wo es eine gibt, die Rechtsgrundlage dazu.
Häufige Fragen
Ist der Website-Check wirklich kostenlos?
Ja. Es gibt keine Anmeldung, kein Konto und kein Limit außer einer Bremse gegen Missbrauch. Der Check verkauft nichts automatisch: Er zeigt am Ende, welche Leistung einen Befund beheben würde, und Sie entscheiden, ob Sie es selbst machen, Ihrem Betreuer geben oder bei uns beauftragen.
Wie lange dauert der Check?
Die meisten Ergebnisse stehen nach wenigen Sekunden da. Am längsten braucht die Messung von Google, bis zu 40 Sekunden, weil Google die Seite dafür selbst lädt und auswertet.
Funktioniert der Check auch ohne WordPress?
Ja, mit Einschränkung. Erkennen wir kein WordPress, läuft eine Bestandsaufnahme ohne Note: Alles, was sich unabhängig vom System von außen prüfen lässt, wird geprüft. Die WordPress-eigenen Prüfungen entfallen, und statt eines Festpreis-Pakets bieten wir ein Gespräch an.
Wird meine Website durch den Check verändert oder belastet?
Nein. Der Check liest nur, er schreibt nichts und meldet sich nirgends an. Ihre Startseite wird einmal geholt und für alle Prüfungen wiederverwendet, dazu kommen einzelne Abrufe von Impressum, Datenschutzerklärung, robots.txt und Sitemap. Das ist weniger als ein normaler Besucher auslöst.
Speichern Sie die geprüfte Adresse oder das Ergebnis?
Nein. Adresse und Ergebnis werden nicht gespeichert. Für die Tempo-Messung geht die Adresse an Google, weil Google die Messung durchführt. Wer das Ergebnis behalten will, speichert es selbst als PDF oder kopiert die Liste der Baustellen als Text.
Darf ich auch fremde Websites prüfen?
Der Check ruft nur ab, was jeder Browser sieht. Prüfen Sie trotzdem nur eigene Seiten oder solche, für die Sie die Zustimmung haben, etwa als Agentur für einen Kunden. Betreiber können die Prüfung über ihre robots.txt ausschließen, dann prüfen wir die Seite nicht.
Warum ist die Note schlechter als mein PageSpeed-Wert?
Weil die Note etwas anderes misst. PageSpeed bewertet nur das Tempo. Die Note zählt handfeste Mängel über alle Bereiche: Eine sehr schnelle Seite mit Google Fonts von fremden Servern, lückenhaftem Impressum und fehlendem DMARC bekommt trotzdem eine 3.
Was ist der Unterschied zum Abmahnsicher-Komplettpaket?
Der Website-Check prüft automatisch und von außen, in einer Minute. Das Komplettpaket ist eine Prüfung durch einen Entwickler mit Zugang: Er sieht, was vor und nach der Einwilligung wirklich geladen wird, prüft Unterseiten und Formulare und behebt, was er findet. Der Website-Check sagt, ob sich das lohnt.
Ersetzt der Check eine Rechtsberatung?
Nein. Er zeigt technische Befunde, die erfahrungsgemäß zu Abmahnungen führen, und nennt die Rechtsgrundlage dazu. Ob in Ihrem Fall ein Verstoß vorliegt und wie Sie auf ein Schreiben reagieren, klärt eine Anwältin oder ein Anwalt.
Wie oft sollte ich meine Website prüfen?
Nach jeder größeren Änderung: neues Theme, neues Plugin, neuer Cookie-Banner, Umzug zum anderen Hoster. Sonst einmal im Quartal. Viele Befunde entstehen nicht durch eigene Änderungen, sondern durch ein Update, das still eine Schrift oder ein Skript nachlädt.