Festpreis-Paket

Cookie-Banner-Einrichtung

Wir richten Ihren Cookie-Banner so ein, dass er hält, was er verspricht — nichts lädt vor der Einwilligung, Ablehnen ist so leicht wie Zustimmen, und Sie bekommen den Nachweis dazu.

  • Preis249 €
  • Dauer2–3 Werktage
  • AblaufTicket mit Checkliste

Die Zahlung wickeln wir über Stripe ab (Karte, SEPA u. a.). Mit dem Klick werden Sie zur sicheren Kasse von Stripe weitergeleitet. Einmalzahlung, Preis inkl. USt. Es gelten unsere AGB.

Erst kostenlos prüfen — Welche Tracker stecken in Ihrer Website?

Automatisch, von außen, ohne Anmeldung — das Ergebnis zeigt, ob Sie dieses Paket brauchen.

Kurz gesagt

Ein Cookie-Banner für WordPress erfüllt seinen Zweck erst, wenn vor der Einwilligung nichts lädt, was eine Einwilligung braucht, und wenn Ablehnen so leicht ist wie Zustimmen. Ob Ihr Banner das schafft, prüfen Sie selbst im Netzwerk-Tab Ihres Browsers, der Selbsttest unten führt durch. Hält er es nicht, richten wir ihn für 249 € Festpreis ein, mit Nachweis als PDF. Rechtsberatung ist das nicht.

Leistungsumfang · 6 Punkte

Das ist enthalten

Genau das bekommen Sie — die Liste ist zugleich der vertragliche Leistungsumfang.

  • Bestandsaufnahme aller Einwilligungs-Auslöser

    Fonts, Embeds, Tracker, Pixel, externe Skripte, Cookies

  • Einwilligungswerkzeug einrichten (Borlabs, Complianz, Real Cookie Banner oder Ihr vorhandenes) mit sauberer Diensteliste

  • Skripte werden wirklich blockiert, bis eingewilligt wurde

    der häufigste Fehler bei fertig gekauften Bannern

  • Ablehnen so leicht wie Zustimmen, Widerruf jederzeit erreichbar, keine vorangehakten Kästchen

  • Banner-Texte und Diensteliste in verständlichem Deutsch, passend zu Ihrer Datenschutzerklärung

  • Nachweis-Netzwerkanalyse als PDF

    Beleg, dass vor der Einwilligung nichts zu Dritten fließt

Ablauf · 2–3 Werktage

So läuft es ab

  1. Schritt 1: Buchung online, Bestandsaufnahme mit Bericht — Sie sehen, was alles am Banner hängt

  2. Schritt 2: Einrichtung und Blockade der Skripte, kritische Änderungen erst auf einer Kopie

  3. Schritt 3: Prüfung im Browser: erst ohne, dann mit Einwilligung

  4. Schritt 4: Nachweis-Analyse und Übergabe, auf Wunsch mit kurzer Nachbesprechung

Ihre Zugänge bekommen Sie zurück. Nach Abschluss entfernen wir unser Konto auf Ihrer Website und löschen die bei uns gespeicherten Zugangsdaten. Haben Sie uns ein Passwort für Hosting oder FTP gegeben, ändern Sie es danach. Gehört eine Nachkontrolle zur Leistung, bleibt nur der dafür nötige Zugang bis zu deren Ende.

Die meisten Banner erfüllen ihren Zweck nicht

Ein Cookie-Banner ist kein Aufkleber, den man auf die Seite klebt. Er muss tatsächlich verhindern, dass vor der Einwilligung etwas passiert. Genau daran scheitern die meisten Installationen, die wir sehen:

  • Die Skripte laufen trotzdem. Google Analytics, Meta-Pixel oder das Kartenmodul werden geladen, während der Banner noch auf dem Bildschirm steht. Dann hält der Banner nicht, was er verspricht.
  • Ablehnen ist versteckt. „Alle akzeptieren“ in Grün, ablehnen nur über zwei Untermenüs. Unsere Regel bei jeder Einrichtung: Ablehnen muss so leicht sein wie Zustimmen.
  • Die Diensteliste stimmt nicht. Aufgeführt ist, was das Plugin von Haus aus mitbringt, nicht das, was die Seite wirklich lädt.
  • Kein Widerruf. Wer einmal zugestimmt hat, findet keinen Weg zurück.

Wir nehmen zuerst auf, was Ihre Seite wirklich lädt, richten das Einwilligungswerkzeug darauf ein und prüfen am Ende im Browser nach — einmal ohne und einmal mit Einwilligung. Den Beleg bekommen Sie als PDF.

Seite im privaten Fenster öffnen, F12, Reiter „Netzwerk“, neu laden — den Banner noch nicht anklicken. Vorab hilft der kostenlose Tracker-Check.

Vor dem Klick: Lädt schon etwas?

Auswertung: Fehlt ein Haken, sehen Sie genauer hin. Eine fremde Adresse allein ist noch kein Urteil, aber § 25 Abs. 1 TDDDG verlangt die Einwilligung, bevor etwas auf dem Gerät gespeichert oder ausgelesen wird — außer es ist „unbedingt erforderlich“ (Abs. 2 Nr. 2).

Der Banner selbst: Ablehnen, Widerruf, Nachweis

Auswertung: Sind in beiden Gruppen alle Haken gesetzt, hält Ihr Banner, was er verspricht — dann brauchen Sie uns nicht. Fehlen ein oder zwei Haken in dieser Gruppe, lässt sich das oft in den Einstellungen des Plugins beheben. Fehlt ein Haken in der ersten Gruppe, wird es Handarbeit, und dafür ist diese Leistung da. Zum Protokoll sagt Art. 7 Abs. 1 DSGVO: Es „muss der Verantwortliche nachweisen können, dass … eingewilligt hat“.

Weniger Dienste, kleinerer Banner

Oft hängt der halbe Banner an Kleinigkeiten: Schriften, die von Google geladen werden, eine eingebettete Karte, ein Video. Wer diese Dienste ersetzt, braucht für sie keine Einwilligung mehr — der Banner wird kürzer, weil weniger abzunicken ist.

Zwei Bausteine dafür gibt es einzeln, und wir sagen im Bericht, ob sie sich bei Ihnen lohnen:

Diese Website ist der Beweis, dass es ganz ohne Banner geht: wpnerd.de lädt keinen einzigen Fremddienst. Öffnen Sie gern die Netzwerkanalyse Ihres Browsers und prüfen Sie nach.

Ehrliche Grenze

Wer Meta-Pixel, Google Ads Conversion-Tracking oder Remarketing behalten will, bleibt beim Banner: Speichern diese Dienste etwas auf dem Gerät Ihrer Besucher oder lesen sie dort etwas aus, verlangt § 25 Abs. 1 TDDDG dafür die Einwilligung. Dann ist ein sauber eingerichteter Banner genau der richtige Weg, und darum geht es hier. Was bei Ihnen am Banner hängt, zeigt in einer Minute unser kostenloser Website-Check.

Wo der Umbau endet

Wir richten den Banner technisch ein und belegen das Ergebnis. Nicht enthalten:

  • Keine Rechtsberatung. Die rechtliche Bewertung gehört zu einem Anwalt oder Ihrem Datenschutzbeauftragten.
  • Keine Zusage gegen Abmahnungen. Das PDF zeigt den Stand am Prüftag; ein neues Plugin kann ihn ändern.
  • Keine neue Datenschutzerklärung. Wir stimmen den Banner auf sie ab, schreiben sie aber nicht.

Zum Weiterlesen: Ratgeber zum Cookie-Banner und Website ohne Cookie-Banner.

Belege: 3 Quellen mit Wortlaut (abgerufen am 08.10.2026)
AussageWortlautQuelle
Einwilligung vor dem Speichern oder Auslesen„Speicherung … oder der Zugriff auf Informationen … nur zulässig, wenn der Endnutzer … eingewilligt hat“ (§ 25 Abs. 1 TDDDG); die Einwilligung erfolgt „gemäß der Verordnung (EU) 2016/679“ (Satz 2)gesetze-im-internet.de, § 25 TDDDG
Ausnahme ohne Einwilligung„unbedingt erforderlich … vom Nutzer ausdrücklich gewünschten digitalen Dienst“ (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG)gesetze-im-internet.de, § 25 TDDDG
Was eine Einwilligung ist„freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich … eindeutigen bestätigenden Handlung“ (Art. 4 Nr. 11 DSGVO)dsgvo-gesetz.de, Art. 4
Nachweis und Widerruf„muss der Verantwortliche nachweisen können, dass … eingewilligt hat“ (Art. 7 Abs. 1 DSGVO); „Der Widerruf der Einwilligung muss so einfach wie die Erteilung der Einwilligung sein.“ (Art. 7 Abs. 3 Satz 4)dsgvo-gesetz.de, Art. 7

Die Hinweise zum Browser, zu Plugins und zum Ablauf beruhen auf unserer Arbeit und sind keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Braucht meine WordPress-Seite überhaupt einen Cookie-Banner?

Nur wenn sie etwas auf dem Gerät der Besucher speichert oder ausliest, das nicht „unbedingt erforderlich“ ist, um den gewünschten Dienst zu erbringen (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, gesetze-im-internet.de, abgerufen 08.10.2026). Für alles andere verlangt § 25 Abs. 1 die Einwilligung. Was bei Ihnen dazugehört, zeigt die Bestandsaufnahme. Wie eine Seite ohne Banner auskommt, steht im Blog-Beitrag „Website ohne Cookie-Banner“.

Wie prüfe ich selbst, ob vor der Einwilligung etwas lädt?

Öffnen Sie Ihre Seite in einem privaten Fenster, drücken Sie F12 und wählen Sie den Reiter „Netzwerk“. Laden Sie die Seite neu und klicken Sie den Banner nicht an. Stehen in der Liste schon fremde Adressen, etwa von Google oder Meta, lädt etwas vor Ihrer Entscheidung. Der Selbsttest auf dieser Seite führt Sie Schritt für Schritt durch.

Was kostet ein Cookie-Banner für WordPress?

Die Einrichtung kostet bei uns 249 € einmalig zum Festpreis. Die Plugins selbst haben eigene Preise. Der Hersteller von Real Cookie Banner nennt zum Beispiel ab 59 € brutto im Jahr für eine Website (devowl.io, abgerufen 08.10.2026).

Welches Cookie-Banner-Plugin setzen Sie ein?

Borlabs Cookie, Complianz, Real Cookie Banner oder das Werkzeug, das Sie schon haben. Welches passt, hängt davon ab, welche Dienste Ihre Seite lädt. Das klären wir in der Bestandsaufnahme, bevor wir etwas umstellen.

Bin ich danach vor Abmahnungen sicher?

Das versprechen wir nicht, und das kann Ihnen niemand seriös zusagen. Wir liefern den technischen Beleg, was Ihre Seite am Prüftag vor und nach der Einwilligung lädt. Die rechtliche Bewertung gehört zu einem Anwalt oder Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Was genau ist der Nachweis?

Ein PDF mit der Netzwerkanalyse Ihrer Seite, einmal ohne und einmal mit Einwilligung, mit Datum. Davon zu trennen ist der Nachweis einzelner Einwilligungen, den Art. 7 Abs. 1 DSGVO vom Verantwortlichen verlangt (dsgvo-gesetz.de, abgerufen 08.10.2026). Den führt das Einwilligungswerkzeug, Real Cookie Banner etwa nennt dafür eine Einwilligungsdokumentation (devowl.io, abgerufen 08.10.2026).

Warum WP Nerd

So arbeiten wir — bei jeder Leistung

  • Festpreis vor dem Start

    Sie wissen vorher, was es kostet. Keine Stundenschätzung, keine Nachforderung.

  • Checkliste im Kundenportal

    Jeder Arbeitsschritt ist ein Haken, den Sie live sehen — kein Rätselraten, wo es steht.

    So funktioniert es →
  • Schwarz auf weiß

    Am Ende ist dokumentiert, was erledigt wurde — jeder Schritt bleibt im Ticket nachlesbar, Messwerte mit Vorher und Nachher.

  • Echte Menschen in Berlin

    Fragen zur Buchung? Rufen Sie an: 030 28851150, Mo–Fr 9–17 Uhr. Kein Callcenter, kein Chatbot, und der Anruf kostet Sie bei uns nichts.

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Bereit? Dann kümmern wir uns darum.

Fragen zur Buchung? Rufen Sie direkt an.

* Berliner Festnetznummer. Es gelten nur die üblichen Gebühren Ihres Telefonanbieters, meist ist der Anruf in der Flatrate enthalten. Fragen zur Buchung beantworten wir kostenlos.