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WordPress SEO-Check

Bevor Keywords und Backlinks etwas bringen, muss die Technik stimmen. Der SEO-Check liest Titel, Beschreibung, Überschriften, Canonical, robots.txt, Sitemap, strukturierte Daten und Open Graph Ihrer Seite — und erkennt bei WordPress das SEO-Plugin. Ergebnis mit Note 1 bis 5.

Was der SEO-Check prüft

Elf technische Grundlagen, die jede Seite erfüllen sollte, bevor über Rankings geredet wird: ein Titel in sinnvoller Länge, eine Meta-Beschreibung (sonst erfindet Google eine), genau eine H1, ein Canonical-Link gegen Duplikate, kein versehentliches noindex, eine erreichbare robots.txt, die nicht die ganze Seite sperrt, eine XML-Sitemap, strukturierte Daten für Rich Snippets, vollständige Open-Graph-Angaben, Alt-Texte an Bildern und das Viewport-Meta für Mobilgeräte.

Was er bei WordPress zusätzlich sieht

Ob ein SEO-Plugin im Einsatz ist (Yoast SEO, Rank Math, All in One SEO, SEOPress) — und ob es seine Arbeit macht. Die häufigste Situation, die wir sehen: Das Plugin ist installiert, aber Titel und Beschreibungen wurden nie gepflegt, die Sitemap ist abgeschaltet oder eine Unterseite steht seit dem Relaunch auf noindex. Genau das zeigt der Check.

Was er nicht kann

Rankings, Suchvolumen, Backlinks und die Qualität Ihrer Inhalte beurteilt kein automatischer Check. Er ist der erste Schritt, nicht der letzte. Was danach kommt, steht im Beitrag WordPress SEO: Das technische Fundament — und wer es erledigt haben will, bucht die SEO-Grundeinrichtung zum Festpreis.